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Anlässlich des Jahrestages der Berufung des hochverehrten Propheten des Islams, Mohammad (F.s.m.i.) (2010/07/11 - 18:37)
Anlässlich des Jahrestages der Berufung des hochverehrten Propheten des Islams, Mohammad (F.s.m.i.) hat das Oberhaupt der Islamischen Revolution bei seinem heutigen Treffen mit Verantwortungsträgern der Staatsordnung, den Botschaftern von Muslimländern in Teheran und verschiedenen Bevölkerungsgruppen die Berufung des Propheten als einen sehr entscheidenden Zeitpunkt und den Beginn eines Weges bezeichnet, der die Bewegung zu Wohl und Glück der Menschen bedeutet und die Erfüllung der ur-natürlichen und historischen Wünsche der Menschen gewährleistet.
Er betonte: „Die Berufung des Propheten des Islams (F.m.s.i.) und die Lehre dieser Religion enthalten die Botschaft von  Gerechtigkeit, Frieden, Sicherheit, Ruhe  und Heil für die Menschen und dieser Weg im Zeichen des Ein-Gott-Glaubens führt gemäß den offenen göttlichen Verheißungen zur Rettung und dem Sieg derer, die ihn gehen.“

Der werte Ajatollah Khamenei gratulierte anlässlich des Be`that-Festes des hochgeehrten Propheten des Islams (F.s.m.i.). Da diese Berufung die Wege zur Gerechtigkeit, Frieden, Sicherheit, Ruhe und Heil geöffnet haben, bezeichnete er sie als göttliche Barmherzigkeit und fuhr fort: „Diese Wege zur Ruhe und Sicherheit begannen in der inneren Welt des menschlichen Herzens und setzten sich in der gesellschaftlichen Umgebung und im weltweiten Lebensraum fort. Diejenigen, die der Islam als Gegner dieser rettenden Wege vorstellt, sind genau jene Leute und Gruppen, die gegen das wahre Wohl und Glück der Menschheit sind.“

Ajatollah Khamenei verwies auf Verse aus dem Heiligen Koran und auf die Lebensweise des Propheten, welche beide die Muslime aufrufen, gegenüber den Gegnern des menschlichen Glücks Widerstand zu leisten und sagte weiter: „Der Islam ruft alle Menschen mit seiner klaren Beweisführung zu einem glücklichen Leben dank Frieden, Gerechtigkeit und Sicherheit auf, aber gegenüber den Gegnern dieses Weges  ordnet er entschlossenen unerschrockenen Widerstand an.“ Das Oberhaupt der Islamischen Revolution fuhr fort: „Die Feinde des leuchtenden Weges zum menschlichen Glücks haben im Laufe der Geschichte  Kriege begonnen, die nicht der Herstellung  von  Gerechtigkeit und Frieden, sondern der Ausdehnung ihrer Macht und Verbreitung von Ungerechtigkeit dienten und den Menschen Ruhe und Sicherheit nahmen.  Heute setzen die vorherrschenden arroganten Mächte auf der Welt mit Hilfe der neuen Technologien und moderner Militärausrüstung wie der Atomwaffe den Weg der gleichen alten Unwissenheit mit einem modernen Anstrich fort.“

Ajatollah Khamenei bezeichnete die militärische Ausrüstung der imperialistischen arroganten Mächte und die Riesensummen, die dafür ausgegeben werden als eine der traurigen Tatsachen unserer heutigen Zeit und fuhr fort: „Solange die Großmächte die weltweiten Probleme schüren, werden Krieg, fehlende Sicherheit und Ungerechtigkeit auf der Welt anhalten.“ Er sagte weiter, dass es in den 45 Jahren seit Ende des Zweiten Weltkrieges bis 1990 nur drei Wochen lang keinen Krieg auf der Welt gegeben hat und fügte hinzu: „Diese Kriege zetteln dieselben Leute an, welche die Waffenproduktion anführen und nach dem Profit aus dem Verkauf ihrer militärischen Kriegsausrüstung streben. Es ist eine glatte Lüge, wenn die USA behaupten, Krieg zu betreiben um Sicherheit und Gerechtigkeit herzustellen.“

Das Oberhaupt der Islamischen Revolution verwies auf die offiziellen Statistiken über die Militärausgaben der USA von 600 Milliarden Dollar im vergangen christlichen Jahr und unterstrich:  „Diese militärischen Kriegsgeräte, werden eingesetzt, um die muslimische Bevölkerung in Afghanistan zu unterdrücken, das irakische Volk im Griff zu behalten und außerdem um dem boshaften zionistischen Regime zu helfen,  damit die Lage im Nahen Osten weiter angespannt bleibt.“

Ajatollah Khamenei fuhr fort: „Heute herrscht leider eine solche teuflisch-götzenartige und von der Unwissenheit geprägte Ordnung über die Welt und über das Leben der Menschen . Aber da diese Methodik gegen das göttliche traditionelle Gesetz in der Schöpfung und gegen Recht und Wahrheit verstößt, wird sie zugrunde gehen. Anzeichen für ihre Vernichtung sind bereits ans Tageslicht getreten.“

Ajatollah Khamenei verwies auf die veränderten Weltbedingungen und das zunehmende Islamische Erwachen in der Islamischen Welt und sagte: „Ein Beweis dafür, dass der Untergang der arroganten imperialistischen Mächte begonnen hat, ist das islamische Erwachen der Muslime, welches zur Folge hatte, dass diese Mächte nicht mehr die Kräfte und Möglichkeiten, die sie vorher hatten, besitzen. Dies ist an den heutigen im Vergleich zu den früheren Bedingungen der USA abzulesen.“

Das Oberhaupt der Islamischen Revolution betonte  die Notwendigkeit des verstärkten Zusammenschlusses der Muslime und fuhr fort: „Die Feinde des Weges im Zeichen des Ein-Gott-Glaubens und der Einheit und des Weges des menschlichen Wohl und Glücks verspüren überall dort, wo die islamische Bewusstwerdung stärker geworden ist, eine größere Gefahr, und aus diesem Grund haben sich inzwischen die Feindseligkeiten gegenüber der Islamischen Republik Iran weiter verstärkt.“

Ajatollah Khamenei sagte, dass die Islamische Republik Iran  Bannerträger des Erwachens, der Vereinigung und der Ehre der Muslimischen Völker ist und unterstrich: „Seit 31 Jahren  gehen die imperialistischen Kräfte gegen die Islamische Staatsordnung vor und seit 31 Jahren wird die Islamische Republik Iran dank der göttlichen Gnade, trotz all dieser Anfeindungen, immer stärker und immer tiefer verwurzelt.“ Er unterstrich, dass diese Entwicklung sich fortsetzen  und  aufgrund der zuverlässigen Verheißung Gottes das Unrecht untergehen wird. Er sagte auch: „Je mehr die Feindschaften verschärft werden, desto mehr werden sich in der Welt des Islams die scheinbar schwer begehbaren Wege für die Bevölkerung öffnen. Die muslimischen Nationen und Regierungen müssen verstärkt in sich selbst vertrauen und sich nicht vor den arroganten Mächten fürchten, denn deren Macht ist künstlich und unwirklich und im Begriff der Vernichtung.“  

Zu Beginn dieses Empfangs sprach der iranische Staatspräsident Dr. Ahmadinedschad. Er gratulierte zu dem Fest der Berufung des Propheten des Islams (F.s.m.i.) und erklärte,  Ziel und Kernwahrheit der Aussendung des Propheten sei der Aufruf zur Religion eines wahrhaften Gottgläubigen gemäß der angeborenen Natur des Menschen und der Aufruf zur Rettung der Menschheit. Er fuhr fort: „Der Aussendung des Propheten des Islams (F.s.m.i.) ist die Botschaft des Gott-Dienens, des Wortes der göttlichen Einheit, der Aufstellung der Gerechtigkeit und des Widerstandes gegenüber den Abgöttern und Satanen zu entnehmen und sie führt zur Rettung und zum Glück der Menschen.“  Der Staatspräsident verwies auf die zunehmende Furcht der diabolischen Mächte hinsichtlich des Erwachens der wahren menschlichen Natur und des menschlichen Gewissen und sagte weiter: „Wie Gott verheißen hat werden die Rechtschaffenen die Erde erben und die Ernennung des Propheten des Islams (F.s.m.i.) wird unter Anführung des Segen bringenden Nachkommens aus seinem Hause, des Ehrwürdigen Hodschat (Gott möge ihn bald in Erscheinung treten lassen) vollendet ihre Früchte tragen.