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Treffen mit einer großen Zahl von Befehlshabern und Mitgliedern des Heeres der Revolutionsgarden (2010/07/14 - 21:05)
Ajatollah Khamenei ,geehrtes Oberhaupt der Islamischen Revolution hat heute am Vortag zum 3. Schaaban, dem gesegneten Jahrestag der Geburt Imam Husseins (Seyyed ul Schohada) (F.s.m.i.) und dem Tag des „Pasdar“ bei einem Treffen mit einer großen Zahl von Befehlshabern und Mitgliedern des Sepah-i Pasdaran (des Heeres der Revolutionsgarden) den immateriellen Charakter des Sepahs als den wichtigsten Faktor für die Flexibilität und lobenswerte Handlungsweise dieser revolutionären, aus dem Volk hervorgegangenen Institution in den verschiedenen Bereichen und den unterschiedlichen Bedingungen während der drei vergangenen Jahrzehnte bezeichnet.
Er beschrieb die wichtigen Tatbestände im Inland und auf Weltebene und unterstrich: „Alle Verantwortungsträger des Landes müssen in  Erfüllung ihrer schweren Aufgabe in den verschiedenen Bereichen handeln und wie in den vergangenen 31 Jahren auf die Begegnung mit jeder Situation vorbereitet sein. Allerdings werden – und darüber gibt es nicht den leisesten Zweifel - die bedeutende iranische Nation und die Islamische Republik wie in der Vergangenheit siegreich aus dieser Arena der ständigen Konfrontation hervorgehen.“

Das Oberhaupt der Islamischen Revolution hat bei diesem Empfang den Monat Schaaban als den Monat der Gott-Erinnerung, der Beistandssuche bei Gott und der Selbsterziehung bezeichnet. Er gratulierte zum Beginn dieses großen Monats und zur Geburt des ehrwürdigen Imam Husseins, Imam Sadschads und  Abul Fasl Abbas (F.s.m.i.)  und nannte die Mitglieder des Heeres der Revolutionsgarden  aufrichtige und begeisterte Wanderer auf dem Wege Gottes und der Wegweisenden Imame.  Er sagte, die Anführer des Sepahs und seine Mitglieder würden dem Weg  geschätzter Märtyrer wie Bakeri, Hemmat, Brudscherdi und anderer Märtyrer des Heeres der Revolutionsgarden folgen. Indem er den immateriellen inneren Charakter des Sepahs schilderte fügte er hinzu:  „Die drei wichtigsten Elemente des Charakters und der wahren Identität des Heeres der Revolutionsgarden sind   Herzen, die sich auf allen Gebieten und Schauplätzen  auf dem Wege Gottes anstrengen , Zungen, die aufrichtig sind  und Blicke, die Wahrheit und Recht sehen und erkennen.“

Der Oberbefehlshaber der Bewaffneten Kräfte  sagte, nachdem er auf die edlen Gebete im Monat Schaaban hingewiesen hatte:  „In dem immateriellen Charakter des Sepahs lässt das Feuer der Liebe , die Herzen der Revolutionsgarden Gott näher kommen und die Aufrichtigkeit und ihre Treue in Absicht, Sprache und Tat, steigt   wie ein gutes Wort zum  Schöpfer und Erhalter empor.“  

Der geehrte Ajatollah Khamenei sagte, dass das dritte Element des Charakters und der wahren Identität des Sepahs in dem Blick für Wahrheit und Recht und deren Erkenntnis liegt. Er fuhr fort: „Ein Blick, der das Recht sieht, erkennt in jeder Situation und selbst unter vernebelten und unklaren Bedingungen, die Realität auf der Arena und wird gewahr, worin seine Aufgabe besteht und welches der Weg zur Erfüllung dieser Aufgabe ist.“

Der Oberbefehlshaber der Bewaffneten Kräfte wies auf die Entstehung des Pasdaran-Heeres hin. Er nannte  den Sepah ein Organ, welches aus dem Herzen der Moscheen, Theologieschulen und Universitäten hervorging und aus den Häusern und den gläubigen Herzen der Bevölkerung kam. Er fuhr fort: „Niemand hat den Sepah ins Leben gerufen, sondern diese Institution entstand aufgrund des Bedürfnisses der Zeit und hat überall und auf jedem Gebiet, wo dies nötig war, den Bedürfnissen der Revolution und des Landes entsprochen.“

Das Oberhaupt der Islamischen Revolution hat die Wahrung der Identität und des Grundcharakters und das Handeln aufgrund der Bedürfnisse der Zeit als deutliche Eigenschaft des Sepahs bezeichnet und gesagt: „Der Sepah hat in den Anfangsjahren der Revolution bei der Bekämpfung der Anti-Revolutionäre auf den Straßen Teherans, in Fragen der Grenzprovinzen, in den 8 Jahren der Heiligen Verteidigung und auf  andersartigen verschiedenen Gebieten seine Identität bewahrt, aber mit der notwendigen Flexibilität sich formell entsprechend auf die   Bedürfnisse der Zeit eingestellt, damit er seine Aufgaben erfüllen kann.“

Mit Hinweis auf die Forderung der  Regierung nach dem Krieg, dass der Sepah die Arena des Wiederaufbaus betritt, fügte er hinzu: „Auch auf diesem Gebiet hat der Sepah überall, wo er sich mitbeteiligte,  die besten Maßnahmen für den Aufbau ergriffen, und diese Tatsachen zeigen, dass dieses Volksorgan dank seiner Treue zu seinem immateriellen Charakter, ein flexibles Organisationssystem besitzt, welches zudem entsprechend den Bedürfnissen der Zeit, immer mehr Wandlungen erfährt und perfekter wird.“

Das Oberhaupt der Islamischen Revolution hat die Bildung verschiedener Organe wie des Sepahs und des Dschihads für den Aufbau eine große Kunst der Revolution bezeichnet und hinzugefügt:  „Diese Organe besitzen eine flexible Struktur zusammen mit einer starken Werteordnung. Sie lassen sich ordnen und Regeln unterwerfen, und sind dennoch von üblichen Problemen bei Körperschaften, wie organisatorische Steifheit, frei.“

Der Oberbefehlshaber unterstrich, dass der institutionelle Charakter des Sepahs zu wahren ist. Er bezeichnete dieses Organ als „guten Baum“, der mit den Worten des Heiligen Korans periodisch besondere Früchte trägt. Er sagt, diese besondere und anerkennungswerte Leistung müsse andauern.  Das Oberhaupt der Islamischen Revolution erklärte zudem, für eine richtige Planung in Richtung der Umsetzung  der Ziele , sei die Kenntnis von den heutigen Realitäten sowie die Überprüfung und das Voraussehen der morgigen Bedingungen notwendig.  Er verwies auf die Verantwortung der Befehlshaber , der verschiedenen Kräfte und jedes  einzelnen Sepah-Mitgliedes in verschiedener Hinsicht  und fuhr fort: „Die Wahrung des immateriellen Charakters  des Sepahs macht das Erkennen der heutigen Tatsachen und  Voraussehen der zukünftigen Entwicklungen möglich und eine solche Kenntnis schafft die Grundlagen für Planung und die richtigen Maßnahmen.“   

Er beschrieb  in Fortsetzung dieses Themas die aktuelle Realitäten im Lande und auf der internationalen Szene. Die erste nicht zu leugnende Tatsache, auf die das Oberhaupt der Islamischen Revolution bei der Beschreibung der vorhandenen Bedingungen hinwies, war die Festigung der Revolution. Um diese Tatsache anschaulicher zu machen, verglich er die Islamische Revolution mit der Französischen. Er verwies auf zahlreiche völlig unterschiedliche und widersprüchliche Phasen in der Französischen Revolution  in  den ersten Jahrzehnten ihrer Gestaltannahme und während des Sieges hin und fuhr fort: „Die Islamische Revolution zieht   im Gegensatz zu den anderen politisch-gesellschaftlichen Bewegungen der letzten Jahrhunderte nach dem Auf und Ab von 31 Jahren  auf dem Weg weiter, den der Islam aufzeigt und für den der würdige verstorbene Imam so zu sagen die Schienen gelegt hat. Diese sehr wichtige Wahrheit ist ein Zeichen dafür, dass Gott, der Herr und Erhalter, unterstützend die `Hand` über diese Revolution hält.“

Der geehrte Ajatollah Khamenei verwies auf die Äußerungen der amerikanischen Positionsträger über Bemühungen zur Änderung des Verhaltens Irans und sagte: „Mit diesen Äußerungen ist in Wahrheit die Bemühung um eine Kursänderung der Bewegung der Islamischen Revolution gemeint.“  Das Oberhaupt der Islamischen Revolution sagte, die gläubigen Herzen der iranischen Nation seien eine Manifestation göttlicher Macht. Er unterstrich:  „Was die Weiterbewegung der Revolution auf ihrem ursprünglichen Weg möglich machte, war die Liebe der iranischen Bevölkerung zum Islam, welche einen großen unbezwingbaren Schutzwall für die Islamische Revolution und das Land entstehen ließ. Wenn die Wegrichtung sich ändert und der Islam verloren geht, wird dieser Schutzwall nicht mehr existieren und die Gewalttätigen und Aggressoren können ihren Fuß ins Land setzen.“  

Das Oberhaupt der Islamischen Revolution hat die Fortschritte des Landes als zweite Realität im Inland bezeichnet und gesagt: „Gemäß internationalen Statistiken liegt das Tempo des wissenschaftlichen Fortschrittes  um ein Mehrfaches höher als der Weltdurchschnitt. Natürlich ist der Abstand bis zum Gipfel des Wissens noch weit. Doch dieses stolze Tempo soll nicht in Vergessenheit geraten.“

Das Oberhaupt der Islamischen Revolution sagte, dass eine weitere Realität im Iran darin besteht, dass die Bevölkerung politische Reife besitzt und Erfahrungen gesammelt hat. Er sagte in diesem Zusammenhang: „Die Bevölkerung, darunter die junge und sogar die heranwachsende Generation, hat aufgrund der aufeinander folgenden Ereignisse, wertvolle Erfahrungen über die Politik gesammelt und hat zum Glück  in einem großen Umfange einen guten Einblick in die Probleme, so dass selbst, wenn mit Zweifeln belastete Fragen ihre Aufmerksamkeit erregen, sie sofort, nachdem sie die Wirklichkeit erkannt haben, ihre Orientierung korrigieren. Diese Tatsache  ist  bei den  Zwietracht stiftenden Ereignissen im Jahre 2009  deutlich zu Tage getreten.“

Das Oberhaupt der Islamischen Revolution stufte auch die Tatsache, dass die Religion deutlich und wirksam im Leben der jungen Menschen eine Rolle spielt,  als sehr wichtige Tatsache, welche im Inland zu verspüren ist, ein.  Er bezeichnete es als Zeichen für diese Wahrheit, dass die jungen Leute rege an dem Itikaf (Klausur) den Gemeinschaftsgebeten an den Universitäten und an anderen Orten teilnehmen und in großer Zahl bei religiösen Versammlungen zugegen sind.

Die Verbreitung des Gedankengutes der Islamischen Revolution auf der Welt war eine weitere Tatsache, auf die das Revolutionsoberhaupt hinwies.

Er sagte, eine wahre Übertragung der Revolution nach außen bestehe in der Übertragung der schönen Gedanken und der hohen Ziele dieser Revolution. Indem er darauf hinwies, dass die Menschen in verschiedenen Ländern die Verantwortungsträger der Islamischen Republik begeistert begrüßen, fuhr er fort: „Der  schöne Duft, den der Islam und die Islamischen Revolution verströmen, hat den Bemühungen der Feinde zum Trotz, die Herzen der Völker erfrischt und gekräftigt und dies ist eine Wahrheit, die keiner leugnen kann.“

Das Oberhaupt der Islamischen Revolution verwies auf die Fortsetzung der Aktivitäten an der Front der Gegner der Islamischen Revolution und bezeichnete dies als weitere Tatsache, welche die Islamische Revolution betrifft. Er deutete auf die pausenlosen und erfolglosen Bemühungen  des zionistischen Regimes und der USA zur Bekämpfung der gewaltigen Bewegung der muslimischen Bevölkerung Irans hin und fuhr fort: „Die Islamische Revolution hat den wertvollen Iran mit seiner strategischen Lage und seinen vielen Vorzügen aus der Faust der Amerikaner befreit und hat einen Schlussstrich unter die ganze Erniedrigung gegenüber den internationalen gewaltsamen Erpressern in diesem Land  gesetzt. Deshalb haben sie unablässig die ganze Zeit  ihre Feindseligkeiten und Komplotte gegen die iranische Nation andauern lassen.“

Ajatollah Khamenei verglich die USA mit einem Gewalttäter, der überall auf der Welt zu erpressen versucht, aber dessen Situation sich von Tag zu Tag verschlechtert. Er sagte: „Einige zahlen ihrer Profitgeschäfte zuliebe diesen internationalen Gewaltherrschern Erpressungsgeld, einige andere, die relative Macht besitzen, jedoch nicht geneigt sind, gegen die USA vorzugehen, werden in der Praxis zu deren politisch-militärischen Ablegern. Aber einige bieten diesen befehlshaberischen Gewalttätern Widerstand, und die Islamische Republik steht dank der Ausdauer der Bevölkerung und ihrer Verantwortungsträger an der vordersten Frontlinie  dieses Widerstandes.“  

Das Oberhaupt der Islamischen Revolution beschrieb die zunehmende Welle der Abscheu der Völker gegenüber den USA und verwies auf die Ansprüche, die  dieses Land nach dem Untergang der Sowjetunion und des Ostblocks erhob. Er sagte: „Die US-Regierung hat zu dem damaligen Zeitpunkt von einer neuen Weltordnung unter Anführung des Weißen Hauses gesprochen,  aber heute sehen sich die Positionsträger dieses Landes den Demonstrationen und der zunehmenden Opposition der Weltbevölkerung gegenüber und  vermögen nicht den Abscheu ihnen gegenüber zu vermindern, so sehr sie auch darum bemüht sind.“

Das Oberhaupt der Islamischen Revolution hat an die Niederlagen  der USA in Irak, Afghanistan, Libanon und Palästina erinnert und hinzugefügt:

„Die USA konnten  trotz all ihrer Behauptungen zusammen mit dem zionistischen Regimes nicht die Hamas-Regierung im Gazastreifen stürzen und dies ist ein Zeichen für eine unanfechtbare  Wahrheit , nämlich die zunehmende Schwäche dieses Staates.“

Der geehrte Ajatollah Khamenei sagte mit Hinweis auf die Herausgabe der Resolution zur Sanktionierung Irans und den vielerlei Äußerungen und sporadischen Militärdrohungen:  „Sie reden auf eine Weise, dass wir denken sollen, dass sich hinter jeder Drohung eine äußerst große Gefahr verbirgt. Natürlich müssen wir zweifelsohne für den Schutz der Islamischen Revolution, der werten iranischen Bevölkerung und des stolzen iranischen Landes auf eine jede Situation vorbereitet sein, unabhängig davon ob sich hinter ihren Drohungen tatsächlich eine Gefahr verbirgt oder nicht.“

In diesem Zusammenhang bezeichnete Ajatollah Khamenei die Pläne der USA als hauptsächlich politisch gefärbt und sagte: „Auch während des Aufruhrs im vergangenen Jahr sind die Amerikaner rasch mitten auf der Szene erschienen und haben offen und erfreut  sofort die  Urheber der Unruhe und diejenigen, die wahrhaftig die Verantwortung für den Aufruhr tragen, unterstützt. Aber Gott der Höchsterhabene und die Wachsamkeit und der Widerstand der Bevölkerung haben ihnen eine Niederlage bereitet.“

Ajatollah Khamenei bezeichnete es als Pflicht aller Beauftragten in Kultur, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft  auf die reale Situation im In- und Ausland zu achten und bei  Stellungnahmen über das Vorgehen des Feindes im Inland  nachzudenken.“

Er sagte: „Selbstverständlich und zweifelsohne  werden die iranische Bevölkerung, die Islamische Revolution und die Islamische Republik wie bisher auf dieser Arena der Konfrontation siegen, denn Gott hat den Gottesfürchtigen eindeutig den endgültigen Sieg verheißen und die Verheißungen Gottes werden Wirklichkeit werden. Daran besteht nicht der geringste Zweifel.“

Das Oberhaupt der Islamischen Revolution sagte, dass der Glaube, die Gottesfürchtigkeit und das rechtschaffene Handeln die Vorrausetzungen für den sicheren Sieg bei der Konfrontation mit den Feinden des Islams und der Islamischen Revolution schaffen und sagte weiter, dass genau diese Faktoren und Momente bislang die Revolution gegenüber jedem Komplott und Schritt siegen  und ihre Festigkeit bestehen ließen und dass dies auch in Zukunft der Fall sein wird.

Der  Befehlshaber der Bewaffneten Kräfte sagte zum Schluss, die heftige Propaganda des Feindes  und ihrer Mitläufer im Inland gegen das Heer der Revolutionsgarden sei ein Zeichen dafür, dass der Sepah einen effektiven Beitrag zu der Fortsetzung der stolzen und mächtigen Bewegung der iranischen Bevölkerung geleistet hat. Er empfahl den Revolutionsgarden, zunehmend auf das Innere zu arten und immer Verantwortung hinsichtlich ihrer großen Aufgabe in diesem Organ zu verspüren. Er nannte das Heer der Revolutionsgarden eine große lebendige und eifrige Familie, bezeichnete den Austausch zwischen den einzelnen Abteilungen dieser großen Institution als notwendig, und sagte: „Selbst die Sepah-Kräfte im Ruhestand gelten als Mitglieder des Sepahs. Sie sollen wie die anderen Teile dieser Institution, den Sepah als ihre Institution betrachten und umgekehrt soll der Sepah sie als ihre Mitglieder ansehen.“  

Zu Beginn dieses Treffens sprach Hodschat-ul Islam wa-l Muslemin Saiidi, der Vertreter des Befugten Rechtsgelehrten im Heer der Revolutionsgarden und sagte mit Hinweis auf die Entwicklung der großen Institution des Sepahs im Rahmen der religionsrechtlichen Regeln:  „Die drei wichtigsten Ziele, nämlich  Maßstäbe einer optimalen Behütung, organisatorische Struktur und optimale Ordnung sowie die optimale Amtskultur im Sepah  befinden sich in der Vorbereitung und werden offiziell angeordnet werden.  Heeresführer Dschafari, der Oberbefehlshaber des Heeres der Revolutionsgarden legte einen Bericht  über die 19. landesweite Versammlung der Befehlshaber und Verantwortungsträger des Sepahs vor und sagte: „Die Hauptthemen dieser Sitzung, auf der praktische Wege zur Erreichung des optimalen gewünschten Zustandes überprüft wurden, waren die allseitige Bereitschaft des Sepahs, seine Rolle  im 4. Jahrzehnt der Revolution, nämlich Fortschritt und Gerechtigkeit , der Wandel und die Vervollkommnung des Sepahs und Wege zur Bekämpfung des samtenen Krieges.“